Leserbrief im Berchtesgadener Anzeiger zum Einsatz am Windschartenkopf (siehe Bericht v. 10.08.2003)
Einfach Danke sagen!
Auf diesem Wege möchte ich allen, die an der Bergung meiner Frau am Sonntag von der Südwestseite des Windschartenkopfes beteiligt waren, recht herzlich danken. Die Hilfe durch die Berchtesgadener Bergrettung mit dem Notarzt im Hubschrauber »Christoph 14« war in 30 Minuten voll gewährleistet. Ich möchte mich bei den Kameraden der Bergrettung, dem Notarzt, dem Ehepaar, das selbstlos an der Unfallstelle geholfen hat und dem Piloten von »Christoph 14« nochmals bedanken.
Dank des umsichtigen Einsatzes und der Entscheidung, meine Frau in das Landeskrankenhaus Salzburg einzuweisen, konnte das Allerschlimmste verhindert werden. Durch die sofortige eingeleitete medizinische Hilfe und langwierige Operation bleiben wahrscheinlich keine bleibenden Schäden zurück. Die Verletzungen waren sehr schwer und umfangreich. Mit Gottes Hilfe und der Hilfe aller Beteiligten können alle Gliedmaßen bewegt werden. Allen Helfern wünsche ich für ihre schwierige Arbeit alles Gute.
Aber auch mir wurde, als Ehemann der Gestürzten, durch Herrn Holl vom Krisen-Interventions-Team des Bayerischen Roten Kreuzes geholfen. Für diese Hilfe in meinen schwersten Stunden möchte ich mich recht herzlich bedanken und wünsche mir, dass solch eine Einrichtung erhalten bleibt, um noch vielen Angehörigen zu helfen.
Bernhard Malina Annaberg-Buchholz (Sachsen) Zurzeit Gästehaus Datz Salzburger Straße 36 Marktschellenberg
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